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Tomb Raider 2018

17. September 2018 - Lesezeit: 1 Minuten

Gestern (24.03.18) waren wir im Kino zum neuen Tomb Raider Film mit Alicia Vikander und Walton Goggins.

Ich möchte hier meinen persönlichen Eindruck des Films beschreiben, meine persönliche Kritik verfassen. Da dies unter Umständen nicht ganz spoilerfrei sein wird, möchte ich hiermit warnen: Spoiler ;-)

Gesamt gesehen ist der Film stellenweise recht langatmig. Er ist grundsätzlich nicht schlecht, aber jedesmal wenn die Action wieder an Fahrt gewinnt, ist es als ob sie abrupt gebremst wird um zum wiederholten Male zu zeigen, wie nahe sich Vater und Tochter stehen. Manchmal möchte man reinschreien “Ja, wir wissen’s jetzt, Papi liebt Tochter und umgekehrt.”

Der Film mäandert zwischen Action a la Lara fällt in den Fluss und findet Halt an einem abgestürzten Flugzeug (die Szene fand ich echt mitreissend und spannend) und Rückblenden mit der jungen Lara und ihrem Vater, der sich immer wieder verabschiedet.

Was mir persönlich auch ein bisschen fehlte, ist das geheimnisvolle ... so ein bisschen dieses Indiana Jones Feeling. Ein gefundener Gegenstand, der wiederum irgendwas öffnet oder wo reinpasst und damit etwas sehr altes, verwittertes oder zugewachsenes schwerfällig öffnet. Ferner fehlte mir auch so ein bisschen die Magie. Ein bisschen übernatürliche Kräfte.

Nachdem ich eher ein Spieler der “alten” Generation Lara Croft bin, habe ich die neueren Games (noch) nicht gespielt. Muss ich unbedingt mal nachholen.

Fazit: Gelungenes Popcorn-Kino, mit den Kids sicher sehenswert. Wer die Angelina Jolie Verfilmungen kennt, wird immer vergleichen und feststellen, die alten waren irgendwie besser.

Also los, schaut’s Euch an und lasst uns anschließend darüber reden :-)

Viel Spass


Über



thomas eberl

Job: IT-Crypto-Spezialist
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